Die Gefahren, denen Unternehmenssysteme und -daten ausgesetzt sind, nehmen weiterhin alarmierend zu. Für Hacker ist es immer noch verhältnismäßig einfach, in Firmen- oder Behördennetze einzudringen und dort irreversiblen Schaden anzurichten. Die Risiken beschränken sich nicht auf die Offenlegung geheimer Daten; gefährdet sind auch Datenintegrität, Datenzugriff und Nutzerauthentifizierung.
Eine der Technologien, die im Kampf um Datensicherheit an vorderster Front stehen, ist eine kompakte, robuste und einfach zu konfigurierende Softwarelösung namens Secure Shell, abgekürzt SSH. SSH besteht aus einer Reihe von Tools, die auf dem SSH-Protokoll basieren, und dient vor allem dazu, Daten mittels starker Verschlüsselungs- und Authentifizierungsmethoden sicher über Netzleitungen zu transportieren. Damit ersetzt SSH unsichere Verfahren wie Telnet, FTP, X11 und die r-Dienste des Berkeley-UNIX (rlogin, rcp und rsh), die Daten unverschlüsselt senden.
Dieses Whitepaper bietet einen ausführlichen Überblick über SSH - welche Funktionalitäten SSH so leistungsfähig machen, wie SSH mit Angriffen fertig wird und wo SSH nicht weiterhilft.
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